Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch.

Johannes 14:27
Jesus Christus schenkt Frieden!
Viele Menschen wünschen sich eine seelische Ausgeglichenheit. Sie versuchen durch Meditationsübungen ihr Denken, Fühlen und Erleben positiv zu verändern. Doch das ist gefährlich, denn dabei gerät man in einen unguten Einflussbereich. Anstelle des erhofften Friedens verstärkt sich die innere Unruhe. Die Ängste nehmen zu.

Als Jesus Christus auf der Erde lebte, befreite Er zahlreiche Menschen von okkulten Bindungen. Doch sein grösster Sieg hat Er in seinem Sterben am Kreuz errungen: «Er machte durch den Tod den zunichte, der die Macht des Todes hat, das ist den Teufel, und befreite alle die, die durch Todesfurcht das ganze Leben hindurch der Knechtschaft unterworfen waren» (Hebräer 2:14.15).

Allen, die nun beim Herrn Jesus Zuflucht suchen, macht Er ein zweifaches Geschenk:

«Frieden lasse ich euch.» Weil sich der Heiland am Kreuz für uns geopfert hat, kann Gott uns die Lebensschuld auf ein ehrliches Bekenntnis hin vergeben. Als Gerechtfertigte haben wir Frieden mit Gott.
«Meinen Frieden gebe ich euch.» Der Glaubensweg führt über Höhen und durch Tiefen. In jeder Lage will der Herr uns seinen Frieden schenken. Es ist der Friede, den Er selbst während seines nicht einfachen Lebens auf der Erde immer im Herzen trug.
Ist dieses Angebot nicht viel besser als der vermeintliche Friede, den dir die gottlose Welt um den Preis deiner Seele verkaufen will?

Aus Beröa Leselounge