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Unser Leitmotiv
Das wichtigste für uns ist, dass der Herr Jesus ganz im Zentrum unserer Arbeit wirken kann, die Tat, die Er am Kreuz vollbracht hat, wir richtig erkennen und wir möchten, dass Er dadurch verherrlicht wird.
Motivieren
Diese Website soll eine Plattform für Christen sein, ihnen Mut, Motivation, Durchhaltekraft und auch Anleitung zu vermitteln, den Missionsbefehl aus dem Wort Gottes richtig zu erkennen, hinauszugehen und das Evangelium unverfälscht zu verkündigen. Dies zu gelegener und ungelegener Zeit. Das Ziel ist, überall in der Schweiz und über die Grenze hinaus, Christen aus verschiedensten Kirchen und Gemeinden, die brennende Herzen für Nichtchristen haben, zu erreichen. Oft schlummert das noch bei manchen, oder sie finden nicht gleich den Weg zu anderen Geschwistern, die diese Last auch haben.
Vernetzen
Wir als «Strassenevangelisation.ch» sind bestrebt ein Netzwerk unter bibeltreuen Christen entstehen zu lassen, wo wir einander stützen und in Liebe zueinander den Missionsauftrag ausführen können. Wir sollen uns gegenseitig aber auch konstruktiv kritisieren und ermahnen dürfen. Weiterbildung (Erfahrungen aus der Praxis einander weitergeben) soll ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit sein. Wir möchten unser persönliches Zeugnis mit Überzeugung weitergeben. Jüngerschaft soll wieder vermehrt gelebt werden.
Zusammenarbeiten
Wir freuen uns auf jedes Mitglied, das aktiv bei uns mitarbeitet, aber es ist in keinem Fall Bedingung, bei Einsätzen mitzumachen, wenn keine Mitgliedschaft in unserem Verein besteht. Besonders Beter sind ganz herzlich willkommen und die benötigen wir dringend. Bei allen Diensten, die bei der Evangelisation notwendig sind, soll sich jeder Mitarbeitende seiner eigenen Gemeinde unterordnen. Wir wollen nicht Gemeinde sein, sondern wir verstehen uns als verlängerten Arm von Gemeinden.
Platform zur Kommunikation bilden
Wir möchten unsere Website auch als Kommunikations- und Koordinationsplattform zur Verfügung stellen, um einerseits Doppelspurigkeit unter Evangelisationsteams, die überall im Land aktiv sind, einzugrenzen und andererseits Termine besser zu planen. Sich gegenseitig aushelfen, wenn ein Team an einem geplanten Event knapp an Leuten ist, wäre ein weiteres wichtiges Anliegen. Die Tatsache, dass die meisten Teams schon länger im Besitz von Präsentation-Hilfsmittel wie Bücherstände, Plakatwände, Roll-ups u. a. sind, soll uns dazu führen, bei Bedarf, einander diese Mittel zur Verfügung zu stellen. Die Vermittlung und Koordination für diese Belange wird «Strassenevangelisation.ch» gerne übernehmen.
Aufklären
Das Wort Gottes lässt uns erkennen und wir beobachten es auch in unserem Umfeld, dass in der Endzeit, in der wir heute stehen, die Verwirrung in der Christenheit immer grösser wird und vermehrt ein falsches Evangelium in Erscheinung tritt. Eine aufgeweichte, leidensscheue, an den Zeitgeist angepasste (kuschel) Botschaft. Auch ökumenisches Gedankengut gewinnt immer mehr an Einfluss, dies unterstützt durch charismatische Falschpropheten. Das drängt uns, den Inhalt auf dieser Website mit reichlich Bibelstellen zu untermauern, wo der Herr Jesus und die Apostel vor einem anderen Evangelium, vor falschen Propheten und falschen Christussen warnen. Wir wollen auf dem Fundament der Bibel allein und nicht auf Eingebungen und auf Gefühle ausgerichteter Lehre aufbauen. Als Evangelisten stehen wir in einer grossen Verantwortung, die Wahrheit aus dem Wort Gottes, unverfälscht und kompromisslos weiterzugeben, wie es die Apostel damals auch taten. Wir werden einmal vor unserem Schöpfer Rechenschaft ablegen müssen!

Einige wichtige Bibelstellen, die uns bei der Erstellung unserer Leitmotive gestützt haben:
Denn wenn ich das Evangelium verkündige, so ist das kein Ruhm für mich; denn ich bin dazu verpflichtet, und wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkündigen würde!
1. Korinther 9:16
denn Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu verkündigen, [und zwar] nicht in Redeweisheit, damit nicht das Kreuz des Christus entkräftet wird.
1. Korinther 1:17
Denn wenn der, welcher [zu euch] kommt, einen anderen Jesus verkündigt, den wir nicht verkündigt haben, oder wenn ihr einen anderen Geist empfangt, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so habt ihr das gut ertragen.
2. Korinther 11:4
Mich wundert, dass ihr euch so schnell abwenden lasst von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium,
Galater 1:6
Aber auf das alles nehme ich keine Rücksicht; mein Leben ist mir auch selbst nicht teuer, wenn es gilt, meinen Lauf mit Freuden zu vollenden und den Dienst, den ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, nämlich das Evangelium der Gnade Gottes zu bezeugen.
Apostelgeschichte 20:24

Und so sagt der Apostel Paulus an anderer Stelle: Dass wir seine Nacheiferer werden sollen!
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Oder habe ich etwa Gefallen am Tod des Gottlosen, spricht Gott, der Herr, und nicht vielmehr daran, dass er sich von seinen Wegen bekehrt und lebt?
Hesekiel 18:23
Sagt ihr nicht: Es sind noch vier Monate, dann kommt die Ernte? Siehe, ich sage euch: Hebt eure Augen auf und seht die Felder an; sie sind schon weiss zur Ernte.
Johannes 4:3
Der Herr zögert nicht die Verheissung hinaus, wie etliche es für ein Hinauszögern halten, sondern er ist langmütig gegen uns, weil er nicht will, dass jemand verlorengehe, sondern dass jedermann Raum zur Busse habe.
2. Petrus 3:9
Siehe, es kommen Tage, spricht Gott, der Herr, da werde ich einen Hunger ins Land senden; nicht einen Hunger nach Brot, noch einen Durst nach Wasser, sondern danach, das Wort des Herrn zu hören.
Amos 8:11
Erzählt unter den Heiden von seiner Herrlichkeit, unter allen Völkern von seinen Wundern!
Psalm 96:3
Erbitte von mir, so will ich dir die Heidenvölker zum Erbe geben und die Enden der Erde zu deinem Eigentum.
Psalm 2:8

Der Apostel Paulus: Eifert mir nach!

Und schliesslich sagt der Herr Jesus, dass wir ihm ähnlich werden sollen!

Seid meine Nachfolger, gleichwie ich Christi!
1. Korinther 11:1
„Und als Jesus von dort weiterging, sah er einen Menschen am Zollhaus sitzen, Matthäus genannt, und er spricht zu ihm: Folge mir nach! Und er stand auf und folgte ihm nach.“
Matthäus 9:9
So sage ich nun: Sind sie darum angelaufen, daß sie fallen sollten? Das sei ferne! Sondern aus ihrem Fall ist den Heiden das Heil widerfahren, auf daß sie denen nacheifern sollten.
Römer 11:11
Sie aber gingen hinaus und verkündigten überall; und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die begleitenden Zeichen..
Markus 16:20

Paulus musste grosse Prüfungen durchleiden!

Paulus schrieb: „Dreimal wurde ich ausgepeitscht, einmal gesteinigt, dreimal erlitt ich Schiffbruch, eine Nacht und einen Tag trieb ich auf hoher See.“ (2. Korinther 11:25.) Trotz all dem sagte er aber auch, er wolle mit seiner Schwachheit prahlen (siehe Vers 30). Paulus wurde „wie ein Verbrecher“ behandelt (2. Timotheus 2:9) und insgesamt mehr als fünf Jahre lang gefangen gehalten, weil er das Evangelium gepredigt hatte.

Aber das konnte ihn nicht davon abhalten, an Freunde und Führer der Kirche ermutigende Briefe zu verfassen. Ihm war „ein Stachel ins Fleisch gestossen: ein Bote Satans, der [ihn] mit Fäusten schlagen soll“ (2. Korinther 12:7). Gott nahm Paulus diese Prüfung nicht ab, sondern half ihm, in seiner Schwäche Stärke zu finden (siehe Vers 8-10).

Apostel Paulus

Trotz der Schläge und unrechtmässigen Inhaftierungen schrieb Paulus: „Ich habe gelernt, mich in jeder Lage zurechtzufinden.“
Philipper 4:11

... und Christus?

Die Kreuzigung Christi

Der Herr Jesus litt grosse Schmerzen, wurde verspottet und betete für seine Feinde. Um die neunte Stunde rief er: "Mein Gott, warum hast du mich verlassen?". Nach dem biblischen Zeugnis starb er, nachdem er Essig getrunken hatte und sagte: "Es ist vollbracht".

Was trieb Paulus an?

Verfolgen wir die Arbeit dieses Apostels von seiner Bekehrung bis zum Tod, gibt dies uns den Ansporn für Fleiss und Geduld bei der Verkündigung des Evangeliums.
Verspottet, ausgepeitscht und gesteinigt - wo auch Paulus den Händen seiner Verfolger entrann, verkündigte er mit ungemindertem Eifer die Lehre von unserem Erlöser.