Evangelium, Evangelisation, Mission, Jesus, Christus

Mission

FacebookXYoutube
Leitmotiv Unser Leitmotiv
mitglieder Mitgliederbereich
 🔍
anmelden Anmelden
Seitenanfang
Unser Leitmotiv
Das wichtigste für uns ist, dass der Herr Jesus ganz im Zentrum unserer Arbeit wirken kann, die Tat, die Er am Kreuz vollbracht hat, wir richtig erkennen und wir möchten, dass Er dadurch verherrlicht wird.
Motivieren
Diese Website soll eine Plattform für Christen sein, ihnen Mut, Motivation, Durchhaltekraft und auch Anleitung zu vermitteln, den Missionsbefehl aus dem Wort Gottes richtig zu erkennen, hinauszugehen und das Evangelium unverfälscht zu verkündigen. Dies zu gelegener und ungelegener Zeit. Das Ziel ist, überall in der Schweiz und über die Grenze hinaus, Christen aus verschiedensten Kirchen und Gemeinden, die brennende Herzen für Nichtchristen haben, zu erreichen. Oft schlummert das noch bei manchen, oder sie finden nicht gleich den Weg zu anderen Geschwistern, die diese Last auch haben.
Vernetzen
Wir als «Strassenevangelisation.ch» sind bestrebt ein Netzwerk unter bibeltreuen Christen entstehen zu lassen, wo wir einander stützen und in Liebe zueinander den Missionsauftrag ausführen können. Wir sollen uns gegenseitig aber auch konstruktiv kritisieren und ermahnen dürfen. Weiterbildung (Erfahrungen aus der Praxis einander weitergeben) soll ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit sein. Wir möchten unser persönliches Zeugnis mit Überzeugung weitergeben. Jüngerschaft soll wieder vermehrt gelebt werden.
Zusammenarbeiten
Wir freuen uns auf jedes Mitglied, das aktiv bei uns mitarbeitet, aber es ist in keinem Fall Bedingung, bei Einsätzen mitzumachen, wenn keine Mitgliedschaft in unserem Verein besteht. Besonders Beter sind ganz herzlich willkommen und die benötigen wir dringend. Bei allen Diensten, die bei der Evangelisation notwendig sind, soll sich jeder Mitarbeitende seiner eigenen Gemeinde unterordnen. Wir wollen nicht Gemeinde sein, sondern wir verstehen uns als verlängerten Arm von Gemeinden.
Platform zur Kommunikation bilden
Wir möchten unsere Website auch als Kommunikations- und Koordinationsplattform zur Verfügung stellen, um einerseits Doppelspurigkeit unter Evangelisationsteams, die überall im Land aktiv sind, einzugrenzen und andererseits Termine besser zu planen. Sich gegenseitig aushelfen, wenn ein Team an einem geplanten Event knapp an Leuten ist, wäre ein weiteres wichtiges Anliegen. Die Tatsache, dass die meisten Teams schon länger im Besitz von Präsentation-Hilfsmittel wie Bücherstände, Plakatwände, Roll-ups u. a. sind, soll uns dazu führen, bei Bedarf, einander diese Mittel zur Verfügung zu stellen. Die Vermittlung und Koordination für diese Belange wird «Strassenevangelisation.ch» gerne übernehmen.
Aufklären
Das Wort Gottes lässt uns erkennen und wir beobachten es auch in unserem Umfeld, dass in der Endzeit, in der wir heute stehen, die Verwirrung in der Christenheit immer grösser wird und vermehrt ein falsches Evangelium in Erscheinung tritt. Eine aufgeweichte, leidensscheue, an den Zeitgeist angepasste (kuschel) Botschaft. Auch ökumenisches Gedankengut gewinnt immer mehr an Einfluss, dies unterstützt durch charismatische Falschpropheten. Das drängt uns, den Inhalt auf dieser Website mit reichlich Bibelstellen zu untermauern, wo der Herr Jesus und die Apostel vor einem anderen Evangelium, vor falschen Propheten und falschen Christussen warnen. Wir wollen auf dem Fundament der Bibel allein und nicht auf Eingebungen und auf Gefühle ausgerichteter Lehre aufbauen. Als Evangelisten stehen wir in einer grossen Verantwortung, die Wahrheit aus dem Wort Gottes, unverfälscht und kompromisslos weiterzugeben, wie es die Apostel damals auch taten. Wir werden einmal vor unserem Schöpfer Rechenschaft ablegen müssen!

Einige wichtige Bibelstellen, die uns bei der Erstellung unserer Leitmotive gestützt haben:
Denn wenn ich das Evangelium verkündige, so ist das kein Ruhm für mich; denn ich bin dazu verpflichtet, und wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkündigen würde!
1. Korinther 9:16
denn Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu verkündigen, [und zwar] nicht in Redeweisheit, damit nicht das Kreuz des Christus entkräftet wird.
1. Korinther 1:17
Denn wenn der, welcher [zu euch] kommt, einen anderen Jesus verkündigt, den wir nicht verkündigt haben, oder wenn ihr einen anderen Geist empfangt, den ihr nicht empfangen habt, oder ein anderes Evangelium, das ihr nicht angenommen habt, so habt ihr das gut ertragen.
2. Korinther 11:4
Mich wundert, dass ihr euch so schnell abwenden lasst von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium,
Galater 1:6
Aber auf das alles nehme ich keine Rücksicht; mein Leben ist mir auch selbst nicht teuer, wenn es gilt, meinen Lauf mit Freuden zu vollenden und den Dienst, den ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, nämlich das Evangelium der Gnade Gottes zu bezeugen.
Apostelgeschichte 20:24

Und so sagt der Apostel Paulus an anderer Stelle: Dass wir seine Nacheiferer werden sollen!
0%
DIESE WEBSEITE SOLL DAZU ANREGEN, CHRISTEN MUT ZUZUSPRECHEN, DIE BESTE BOTSCHAFT DIESER WELT ZU DEN SUCHENDEN MENSCHEN IN DER SCHWEIZ UND WEITER HINAUSZUTRAGEN!
Das Evangelium, die rettende Botschaft für alle Menschen
Strassenevangelisation.ch Info
+
Blog Leitmotiv Sitemap Kontakt FAQ
Hesekiel 18:23
Oder habe ich etwa Gefallen am Tod des Gottlosen, spricht Gott, der Herr, und nicht vielmehr daran, dass er sich von seinen Wegen bekehrt und lebt?
Die Bibel
Die Bibel

Christen, es ist letzte Zeit!

Wollen wir zuschauen, wie so viele Menschen auf diesen schrecklichen Ort zusteuern, die Hölle?

... und in die Hölle fährst, in das unauslöschliche Feuer, wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt
Markus 9:43-44.

Es ist noch etwas Zeit, sie vor diesem Vorhaben zu warnen und ihnen die frohe Botschaft zu bringen, damit sie Errettung erfahren.

Himmel oder Hölle? (von Werner Gitt) ...

Die aktuellen Aktivitäten

Unser nächster Einsatz: Mittwoch, 4. 2. 2026, Bälliz beim Brunnen Thun. Zeit 11.30 Uhr

Es ist ja kein Unterschied zwischen Juden und Griechen: alle haben denselben Herrn, der reich ist für alle, die ihn anrufen, denn: »Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden«. Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? Wie sollen sie aber hören, ohne einen Verkündiger? Wie sollen sie aber verkündigen, wenn sie nicht ausgesandt werden? Wie geschrieben steht: »Wie lieblich sind die Füsse derer, die Frieden verkündigen, die Gutes verkündigen!
Römer 10:12

Gemeinde wo bist du?

In welchen Gemeinden ist die Mission noch eine der wichtigsten Aufgaben? Reicht es, ein bis zwei Mal im Jahr, sich auf der Strasse zu zeigen? Die Leute kommen doch nicht mehr zu uns. Wir müssen zu ihnen gehen und sie hungrig für das Brot des Lebens machen.

Wir brauchen dringend Verkündiger. Ohne Verkündiger kann der Glaube an unseren Herrn Jesus Christus auch in unseren abendländischen Ländern nicht wachsen.

Es steht geschrieben:

So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber aus dem Wort Gottes.
Römer 10:17

Status Quo

Hast du sowas auch schon mal gehört? “Ihr seid viel zu aufdringlich“ - „Der Glaube ist doch Privatsache“ - „Jeder muss doch selber wissen, woran er glauben will“. Selbst von Leuten, die sich Christen nennen, hört man manchmal solche Aussagen.

Das fordert uns heraus, nach Wegen zu suchen, wie heute noch Nichtchristen erreicht werden können.

  • Der Arbeitsplatz ist sicher ein Ort, wo wir unter Arbeitskollegen den Glauben bezeugen können. Der Wirkungsbereich ist aber meistens klein und wir werden schnell Aussenseiter, wenn wir auf Ablehnung gestossen sind.
  • In der Nachbarschaft haben wir eine ähnliche Situation. Was wir dort aber sicher tun können, ist durch freundliches Begegnen und Hilfsbereitschaft Licht zu sein.
  • In der Familie und im näheren Freundeskreis, kann ich, der Autor der Website aus Erfahrung sagen, dass ich da fast immer auf harten Boden gestossen bin.
  • Warten, dass ein Nichtchrist einfach so von sich aus eine Gemeinde aufsucht, ist unwahrscheinlich. Allerdings gibt es christliche Strömungen, die genau dort ansetzen. Sie bewirken durch ihr cooles Zeit-angepasstes Auftreten, das manchmal schon weltlichen OpenAir nahe kommt, Aufmerksamkeit. Solche haben schnell viele Anhänger, mehrheitlich jüngere Leute. Da distanzieren wir uns.
  • Dann bleibt unter anderem noch der Weg, zu den Leuten hinaus auf die Strasse zu gehen, und sie dort mit dem Evangelium zu konfrontieren. Starker Gegenwind ist da aber angesagt. Schnell wird man als Extrem, oder unweise abgestempelt (siehe Fettdruck oben!).
Wir sind Narren um des Christus willen, ihr aber seid klug in Christus; wir schwach, ihr aber stark; ihr in Ehren, wir aber verachtet.
1. Korinther 4:10

Der Weg, direkt zu den Leuten auf die Strasse zu gehen, ist aus unserer Erfahrung, der effizienteste. Auf diese Weise erreichen wir in kurzen Zeitspannen viele Menschen.

So entstand das Projekt «Strassenevangelisation».
Wir möchten durch Verteilen von Flyern, Broschüren, Bibeln u. a., die Leute direkt auf den Strassen abholen. Wir stellen ihnen Fragen, sprechen aktuelle Themen und Ereignisse an, oder wir kommen je nach Situation gleich auf das Evangelium zu sprechen,

so wie uns der Herr führt.

Das erzeugt Vertrauen und die Menschen öffnen sich. Oft erzählen sie dann über ihr Leben, oder wir können unser Zeugnis weitergeben. So erreichen wir, dass wir auch Leute mit in die Gemeinden mitnehmen können und es haben auch schon Menschen direkt auf der Strasse ihr Leben dem Herrn Jesus übergeben.

Aus Liebe zum Nächsten

Aus Liebe zum Nächsten!

Aus der Frucht des Geistes werden wir angetrieben das Evangelium weiterzugeben. Sei es zu gelegener oder ungelegener Zeit. Wach auf, werde zu einem Menschenfischer, heute noch, wie die Jünger Jesu damals!

Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.
Galater 5:22

In all unseren Anstrengungen müssen wir uns aber immer bewusst sein, dass alleine das Wirken des Heiligen Geistes, die Herzen der Menschen aufschliessen kann. Lassen wir uns führen, und finden wir heraus, wie der Herr führt.

Niemand kann zu mir kommen, es sei denn, dass ihn der Vater zieht, der mich gesandt hat; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.
Johannes 6:44

Der Apostel Paulus sagt: Eifert mir nach.
Bist du bereit? Mit allen Konsequenzen.

Eifert mir nach ...


„Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den sein Herr über sein Gesinde gesetzt hat, ihnen die Nahrung zu geben zur rechten Zeit? Glückselig jener Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, damit beschäftigt finden wird! Wahrlich, ich sage euch, er wird ihn über seine ganze Habe setzen“
Matthäus 24:45-47


Die Ernte einbringen

Komm und hilf auch mit!

Es bringt dir den grössten Gewinn, den du dir nur vorstellen kannst. Der Hauptgewinn in der Euromillion-Lotterie kann da nicht mithalten.

Auch wenn du dich nicht berufen fühlst, einfach so auf der Strasse auf Menschen zuzugehen und ein Gespräch anzufangen, gibt es die mächtige Waffe, das Gebet im Hintergrund. Damit kannst du mindestens so effizient wirken und auch Gaben wie der Hirtendienst, organisatorisches u. a. sind sehr wichtig bei dieser Arbeit.

Vielleicht werden wir die Frucht aus all unseren Anstrengungen, solange wir auf dieser Welt sind, nicht mehr sehen. Wenn wir aber einmal bei unserem Herrn Jesus in der Herrlichkeit sein werden, dann erst werden wir erkennen, warum die Verkündigung dieser alles überragenden Botschaft, das Evangelium so wichtig war.

Mitarbeiten bei Strassenevangelisation.ch ...


Sein Herr sagte zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht! Du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über vieles setzen; geh ein zur Freude deines Herrn!
Matthäus 25:21


Dann noch das Wichtigste überhaupt!

Die Aussage des Herrn Jesus in Johannes 14:6 ist für jede Religion dieser Welt niederschmetternd, aber es steht geschrieben!

Nur ein Weg zum Heil!

Das ist bei dieser grossen Religionsdurchmischung heute, vielen Menschen nicht mehr bewusst.

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg
und die Wahrheit und das Leben;
Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.
Johannes 14:6

Aktuell